Nicht erst seit Tumblr oder Posterous sind sogenannte Kuratierungsplattformen im Trend und erfreuen sich regen Zulaufs.
Auf diesen Community-Plattformen (z.B. auch Storify, Gimmebar) teilen Nutzer mit einfachen Mitteln Inhalte, sammeln und stellen “neue” Informationen zusammen und veröffentlichen diese auf und über “eigene” Kanäle.
Via Twitter werden dann diese “Dailys” publiziert oder auf Blogs zusammengeführt.
Die damit verbunden rechtlichen Zusammenhänge und mögliche Konsequenzen, erläutert ein lesenswerter Beitrag von RA Thomas Schwenke, der am Beispiel der Plattform Pinterest die Risiken solcher Verteiler aufzeigt.
[Denn] wer teilt, verstößt sehr häufig gegen das Urheberrecht und trägt die Haftung für die geteilten Inhalte. Dabei liegt das Risiko nicht bei den Plattformen, sondern bei den Nutzern.
(Quelle: spreerecht)

8. Februar 2012 um 01:39
SPON hat das jetzt auch beschrieben:
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,813571,00.html
LG
8. Februar 2012 um 10:46
Und es geht noch weiter: nach der Diskussion um die rechtliche Seite der neuen Plattform sorgt Pinterest nun mit heimlich eingebauten Affiliate-Links für Diskussionstoff im Netz.
http://goo.gl/JmQux
15. Februar 2012 um 13:27
@arno nym: Ok, vielen Dank für den Hinweis! Man kann nicht vorsichtig genug sein….