Social Media in der Entwicklungshilfe
Für viele Organisationen in Entwicklungsländern würde es sich lohnen, neue Internetkanäle wie Facebook, YouTube oder Twitter zu nutzen. Auch eigene Websites lassen sich ohne großen Aufwand erstellen. Einschlägige Plattformen verlangen kein Geld und erläutern Anwendern in ihrem Online-Angebot, wie sie Websites auf ihre Bedürfnisse zuschneiden können.
So jedenfalls beschreibt es Norbert Herrmann, ehemals Entwicklungshelfer und Mitarbeiter für die GIZ (Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit)....

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