Im Rahmen von Opencast hat eine internationale Gruppe von Universitäten mit “Opencast Matterhorn” ein Projekt ins leben gerufen, um das Webcasting von Lehrinhalten zu erleichtern.

“Ziel ist ein Software-Framework, das die vielen kleinen Einzelprodukte und Speziallösungen der Hochschulen ablöst”, erläutert der Geschäftsführer am Zentrum für Informationsmanagement und virtuelle Lehre (virtUOS) der Universität Osnabrück, Andreas Knaden das Vorhaben.

Eine Automatisierung aller Prozesse von der Planung bis zur Online-Publikation auf Plattformen wie YouTube oder iTunes soll Lehr-Webcasts für Universitäten leichter zugänglich und günstiger machen. Außerdem wird bei Opencast Matterhorn Wert darauf gelegt, dass das System zu verschiedensten Videoformaten kompatibel ist.

Angesichts der zunehmenden Verbreitung und Popularität von Webcasts – auch in der Lehre – ein vielversprechendes Projekt, das neben Youtube oder iTunes und andere bekannte Videoplattformen einsetzen möchte. Ziel des Open-Source-Programmes ist es vor allem eine nachhaltige anpassungsfähige Lösung zu finden, die kostengünstig und einfach zu bedienen ist.

(Quelle: Opencast Community)

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