SchülerVZ und Facebook sind bei Jugendlichen und Kindern in Deutschland angesagt. Bemerkenswert dabei, dass das Angebot von SchülerVZ unter den Zehn- bis 18-Jährigen in Deutschland offenbar beliebter ist als das weltweit führende Netzwerk Facebook. So teilte es zumindest der Branchenverband Bitkom unter Berufung auf eine von ihm in Auftrag gegebene repräsentative Untersuchung mit.

In der benannten Altersgruppe ist knapp jeder zweite (49 Prozent) beim deutschen SchülerVZ angemeldet, während es Facebook auf eine Quote von 42 Prozent bringt. Insgesamt seien mehr als Dreiviertel aller Teenager (77 Prozent) bei einem sozialen Netzwerk im Internet angemeldet, fast jeder zweite sogar bei mehreren, erklärte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer.

(Quelle: BITKOM)

Nahezu alle nutzten die Plattformen aktiv.

=> Zur Studie

2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • die studie bekommt vor dem hintergrund der gerade diskutierten mobbing-plattform (xygossip.com) einen brandaktuellen bezug.es ist halt nicht alles gut und schön im netz!unsere SuS müssen im umgang mit facebook und den anderen unbedingt deutlich sensiblisiert werden.fragt sich nur,ob die lehrerinnen und lehrer dazu in der lage sind.auch hier muss noch viel getan werden!

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  • Stefan Cordes
    28. Januar 2011 13:16

    hallo arne s.,
    wohl wahr. allerdings stimmt mich der umstand, dass diese plattform inzwischen offenbar offline (angeblich vorübergehend!) ist, ein wenig optimistisch.hier funktioniert dann hoffentlich das sanktionssystem!
    zur situation der lehrer/innen:in der tat,in meinen veranstaltungen in diesem kontext merke ich immer wieder, wieviel nachholbedarf dort besteht. allerdings wird es von mal zu mal besser….

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