Der Bundesverband Digitale Wirtschaft hat zehn Thesen zur Zukunft von Social Media veröffentlicht. Der Tenor des Papiers ist deutlich: Die Zeit für Experimente ist vorbei, jetzt wird es für die Unternehmen ernst.

Das Thesenpapier zeigt die wichtigsten Veränderungen für die Bereiche Marketing, PR, Vertrieb, Kundenservice und Personalmarketing auf. Social Media ist inzwischen für viele Unternehmen so wichtig geworden, dass die Werkzeuge in den Unternehmen professioneller werden müssen.
Zehn Thesen der BVDW Fachgruppe Social Media skizzieren die “Zukunft von Social Media in Unternehmen”:

  1. Social Media etabliert sich als Querschnittsfunktion
  2. Social Media wird immer wichtiger, um sich als attraktiver Arbeitgeber darzustellen
  3. Social Media findet langsam Einzug in die Produktentwicklung
  4. Social Media verändert klassische CRM-Prozesse
  5. Social Media erfordert zielgruppenspezifische Präsenzen
  6. Social Media braucht einheitliche Kennzahlen
  7. Social Media nimmt weiteren Einfluss auf Werbekampagnen
  8. Social Media wertet interne Kommunikation weiter auf
  9. Social Media verändert die Unternehmenskultur
  10. Social Media muss seine Effizienz noch stärker beweisen

2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Naja, experimentell bleibt es wohl trotzdem.
    Einen “professionellen” Umgang mit Social Media findet sich doch, nach wie vor, in den wenigsten Unternehmen. Oft wird das schlicht irgendwem übertragen, nach dem Motto: “Mach uns mal einen Facebok-Account”. Wohin das führt sieht mein leider an viel zu vielen halbherzigen Versuchen, sich als innovatives Unternehmen im Social Web zu präsentieren.
    Professionalisierung muss sein!

    – Simon

    Antworten
  • stimmt.ist bei uns genau so.
    und entsprechend sieht die seite auch auch aus.twitter angefangen und nix weiter passiert,googleplus hat hier sogar noch keiner gehört.
    so kann das alles nichts werden.
    bin gespannt,wann die lernen,dass sie profis einstellen müssen,die das social web betreuen!

    Antworten

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