Obwohl mobile Learning als wichtigter Trend im digitalen Lernen gilt, setzen nur wenige Großunternehmen und sogar lediglich 7 Prozent der KMU Mobiles Lernen in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung ein. Dennoch nimmt der Einsatz mobiler Lernanwendungen in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung langsam, aber stetig zu.
Der Branchenverband BITKOM hat nun ein “Whitepaper” veröffentlicht, dass sieben gute Gründe nennt, warum Verantwortliche in Unternehmen, mobile Lernumgebungen in die Aus- und Weiterbildung im Unternehmen integrieren sollten.

  1. Mobile Endgeräte sind schon jetzt weit verbreitet und werden intensiv genutzt
  2. Mobiles Lernen macht den Mitarbeiter zeit- und ortsunabhängig vom stationären Rechner
  3. Spezifische Funktionalitäten mobiler Geräte erweitern die Möglichkeiten des situationsbezogenen Lernens
  4. Apps sind aus der privaten Nutzung bekannt und werden außerhalb des Lernens bereits intensiv genutzt
  5. App-Stores erleichtern die Auffindbarkeit von Lerninhalten und bieten einfachere Lizenzmodelle für Anwender
  6. Mobiles Lernen macht Lerneinheiten überschaubarer (Micro-Learning)
  7. Die intuitive Bedienbarkeit digitalen Lernens wird durch spezifische Eigenarten von mobilen Endgeräten vereinfacht
    (via BITKOM)

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