Offenheit und Vernetzung, Transparenz und Partizipation: Das sind nur einige zentrale Aspekte der neuen Socia Media Anwendungen. Doch wie weit kann sich ein Unternehmen oder eine Institution “öffenen”? Wie steht es um die Privatsphäre, wie um die Betriebsgeheimnisse? Immer mehr Unternehmen definieren daher strikte Regeln, sog. Social Media Policies. Diese regeln den Umgang mit Blog, Wiki, Twitter & Co.

Sobald ein Unternehmen jedoch z.B. zu Marketingzwecken einen zentralen Twitter-Account oder eine Facebook-Seite einrichten, an dem/der sich mehrere Mitarbeiter beteiligen, reichen Ratgeber nicht. Dann ist das Arbeitsrecht gefragt.

Doch muß es oft gar nicht soweit kommen. Werden Mitarbeiter/innen vorab im Umgang mit Social Media sensibilisiert, können weitreichende juristische Reglementierungen ggf. entfallen. Die Freiheit im Netz zu publizieren setzt zugleich auch immer den vertrauensvollen und sicheren Umgang mit sensiblen Daten voraus. Eigentlich ein Selbstverständnis!

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