In einem Handelsblatt Interview erläutert Nicole Simon, Buchautorin und Expertin für den Microblogging-Dienst, die Chancen und und Grenzen von Twitter in Unternehmen. Am Beispiel des IBM Konzerns skizziert Frau Simon die Chancen von Kundenbindung und mehr Umsatz durch den Einsatz von Social Media.

Dabei macht ein Twitter Account nicht in jeder Branche Sinn. Dennoch sollte jedes Unternehmen, die wenigstens  eine Person für Presse- oder Öffentlichkeitsarbeit beschäftigt, auch über diese neue Form der Kommunikation nachdenken.

Grundsätzlich unterstreicht die Autorin, dass eine restriktive Sperrung solcher Webangebote und -dienste (IP Sperren, Port Sperren) wenig sinnvoll ist und nicht unbedingt zu einer transparenten und vertrauensvollen Unternhemenskultur beiträgt. Denn: “Wenn man aber die Mitarbeiter nicht vernünftig so leiten kann, dass sie die Werkzeuge, die ihnen zur Verfügung stehen, verwenden können, dann hat man noch ganz andere Probleme.”
(Quelle: Handelsblatt)

1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

  • Fakt wird wohl sein, dass es eben Unternehmen mit “ganz andere(n) Probleme(n)” gibt. Die Unternehmenskultur und Loyalitaet des Arbeitnehmers ist nicht ueberall ausgepraegt, und trotzdem muss mit neuen Medien umgegangen werden. Vielleicht ist das obige Beispiel ein Ausreisser, also nicht als typisch einzustufen…

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