Obwohl in fast jedem Unternehmen Mitarbeitern der Zugang zu sozialen Netzwerken, Blogs, Mashups sowie Foto- und Videoportalen in Web-2.0-Manier ermöglicht wird, schützen sich nur die wenigsten vor den damit verbundenen Gefahren. Weil ein Großteil der Betriebe nach wie vor zu blauäugig mit dem Thema IT-Security und dem Schutz von Firmendaten umgeht, gelingt es Cyber-Kriminellen über die Schnittstelle des Web-2.0 immer häufiger, vertrauliche Informationen zu exportieren oder schadenanrichtende Malware unbemerkt zu installieren. Zu diesem Fazit gelangt eine Studie des IT-Sicherheitsspezialisten Websense http://websense.de.

“Web-2.0-Applikationen sind bedeutende Kommunikationstools, die Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil geben können. Zudem bieten sie einen kostengünstigen Weg, um Kunden schneller zu erreichen”,

unterstreicht Mark Murtagh, Technical Director bei Websense.
Ein Abschalten bzw. generelles Verbot der Nutzung der neuen Dienste scheint also auch aus ökonomischer Sicht nicht sinnvoll. Um so bedeutender ist die Notendigkeit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit den neuen Web 2.0 Anwendungen zu sensibilisieren und neben den Potenzialen auch die Gefahren aufzuzeigen.

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