“Shift happens“, Veränderung geschieht, hieß dieses Jahr das Motto der re:publica. So ganz mochte ich daran nicht glauben und habe die sonnige Zeit in der Hauptstadt lieber Eis essend und Limonade schlürfend im Park verbracht. Glaubt man dem Beobachter der FAZ (Ich seh’ nur Pfeifen), war dies durchaus eine weise Entscheidung. Denn viel Veränderung und Neues fand offenbar nicht statt auf der diesjährigen Bloggerkonferenz. Blicke in die diversen Live-Streams auf Tweets tippende Twitter-Typen beruhigten denn auch den ferngebliebenen Biergarten-Besucher: Nix Neues in der sich – einmal mehr – selbst lob-hudelnden Community einer vermeintlichen “Avantgarde, die über 140 Zeichen und den Horizont ihres Privatlebens nicht hinauskommt”.

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