Twitter ist in aller Munde und so also auch interessant für das manager-magazin. In seiner jüngsten Ausgabe beschäftigt sich das Magazin in der sogenannten “Gründer Kolummne” mit dem Phänomen des Microblogging Dienstes und insbesondere mit den vielen neuen Diensten, die sich um Twitter herum entwickeln. Die Attraktivität der neuen Angebote resultiert demnach weniger aus einem Me-Too-Effekt, sondern vielmehr aus den Möglichkeiten an das “Mutterschiff Twitter” anzudocken und Zusatzapplikationen anzubieten. Eine ideale Symbiose, deren Mehrwert allen Beteiligten zugute kommt.

Bleibt abzuwarten, inwieweit es gelingen kann, Umätze zu generieren, die neben allerlei Spaß und Freud auch ein ökonomisches Überleben garantieren…

6 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Als ich den Artikel im MM gelesen habe, mußte ich unwillkürlich grinsen. Bei all dem möglicherweise sinnvollen, was der Autor uns da mitteilt, sollte ein Blick auf das Twitterprofil dieses “Experten” (verlinkt im letzten Absatz des Artikels) zeigen, dass er selbst das Phänomen Twitter in der praxis nicht verstanden hat.
    Links posten, ohne einen einzigen Follower, wenig undynamischer kann man Twitter gar nicht nutzen.

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  • Also ich finde die Kolumne sehr spannend und die Tatsache, dass der Autor keine Follower hat, durchaus nachvollziehbar. Einige Tweets kommen von der iPhone-Apps Tweetie, also von unterwegs. Das Programm habe ich auch und das ständige Laden der vielen Follower-Tweets stört mich zum Beispiel, so dass ich meine Followers_profile auch deutlich reduziert habe. Ferner bin ich mir nicht sicher, ob sich die Qualität der Tweets über den Grad der Vernetzung ablesen lassen.

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  • Tweetqualität und Grad der Vernetzung sind aus meiner Sicht erstmal disjunkte Variablen.
    Nur geht es bei Twitter nicht um Kommunikation? Jemand, der niemandem von sich aus folgt, wirkt auf den ersten Blick vor allem egozentrisch. Senden, aber nicht empfangen. Das widerspricht aus meiner Perspektive einfach dem (wenn man so will) Sinn von Twitter.
    Das entspricht einem Blog ohne Kommentarfunktion. (womit wir dann wieder im Web1.0 angelangt wären)

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  • der artikel im mm scheint zu wirken. die zahl der follower des autors steigt nahezu minütlich…

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  • Auch ich finde die Kolumne sehr interessant.

    @Sebastian
    Jemanden aufgrund seines “Twitterverhaltens” als egozentrisch zu bezeichnen ist aus meiner Sicht eine oberflächliche Analyse. Ich finde man sollte sich auch mal anschauen was und mit welchem Ziel getwittert wird. Sicherlich geht’s bei Twitter um Kommunikation. Der eine macht’s bidirektional, der andere nicht. Dabei sind nicht die Einsatzmöglichkeiten entscheidend sondern viel mehr der Einsatzzweck.

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  • Echtzeit-Info. Das ist das Alleinstellungs-Merkmal. Alle drum-herum Visematenten können – nachhaltiger und besser – von anderen Tools abgefangen werden.

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